Rosenkohl mit Kalonji, Tsampa Crêpes und Süßkartoffelcurry

Der Rosenkohl befand sich letzte Woche noch unter einer dicken Schneedecke in unserem Garten und wir waren gespannt, was Peter ausgraben würde.

Goldene Milch

Unser Gericht hat sich wieder mal rein „zufällig“ zusammengestellt. War einfach und so lecker. 

Zutaten für 2 Personen

Vorbereitung
Rosenkohl je nach Größe 2 Minuten ohne Salz kochen, beiseite stellen
– 2 Süßkartoffeln schälen und ähnlich groß wie den Rosenkohl schneiden
– 2 Zwiebeln in Würfel schneiden, einteilen: 1 Hälfte für Curry, 1 Hälfte für Rosenkohl
– kleines Stückchen Ingwer reiben
120 g Tsampa in 120 ml Wasser einrühren, Salz, 1 Stunde ruhen lassen

Demeter Tsampa gibts in vielen Bio-Läden. Es ist geröstete, gemahlene Gerste.

Goldene Milch

Tsampa Crêpes

Crêpes Teig (siehe Vorbereitung)
Sonnenblumenöl

Pfanne erhitzen,
ein paar Tropfen Sonnenblumenöl pro Crêpes in die Pfanne geben.
Dünne Pfannkuchen braten und beiseite (auf Wunsch warm) stellen.


Gebratener Rosenkohl mit Kalonji-Samen

2 TL Ghee
1/2 TL Schwarzkümmelsamen

1 Hälfte der geschnittenen Zwiebeln

1/2 TL Pfanne, Auflauf &du

Das Ghee erhitzen,
die Samen dazu geben,
die Zwiebeln zusammen mit dem Rosenkohl scharf anbraten.
Gewürzmischung draufstreuen, vermischen und 
3 bis 4 EL Sud vom Rosenkohl-Kochwasser einrühren (verdampft direkt), salzen, schwenken, 5 Minuten braten, fertig.


Süßkartoffelcurry
(mit einfachem Curry-Grundrezept)

Ghee oder Öl
1 TL Senfsamen
5-6 Curryblätter
1 Hälfte der geschnittenen Zwiebeln
geriebener Ingwer
1 TL Tomatenmark
1/2 TL Kapha Gewürzmischung
2 gewürfelte Süßkartoffeln
Wasser
Zitrone
Salz

Das Fett erhitzen.
Die Senfsamen,
5-6 Curryblätter
Zwiebeln
und Ingwer anbraten. 
Tomatenmark,
Gewürzmischung und die
Süßkartoffeln dazu geben.
Mit Wasser angießen (Rosenkohlwasser), salzen, ein Spritzer Zitrone dazu geben und mit
Salz abschmecken.

Süßkartoffeln gehören zu Gemüse. Sind sie in Würfel geschnitten und kochen in Flüssigkeit, ist die Garzeit ca. max.10 Minuten. Mit Kokosmilch, Tomatensoße oder Sahne kann man jedes Curry verfeinern, mit Reismehl sämig machen. Hat sich viel Soße ergeben, kann nachgewürzt und nachgesalzen werden.

Im Hintergrund auf dem Teller sieht man noch Raita und Chutney. Irgendein Dip steht bei uns immer auf dem Tisch. Die Gründe und die Rezepte beschreibe ich im nächsten Brief.

Produkte aus diesem Beitrag

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