Für kühle Köpfe

Durch das Wetter fühlen wir Wandel und Wirklichkeit unmittelbar.

Wetterextreme sind anstrengend.
 Steigen die Temperaturen, sollten wir das natürliche Ausgleichen des Körpers unterstützen. 
Im Himalaya sind die Kräuter per se harten Bedingungen ausgesetzt. Sie überleben, sie werden kräftig, vermehren sich und erblühen in Schönheit. Diese Eigenschaften nehmen wir auf, mit jedem Schluck.

Kalter Tee mit Minze und Orange

Die ganzen losen Blätter der Nepali Garden Tees sind perfekt für einen kalten Tee 

Einfach mit kochendem Wasser übergießen und so lange stehen lassen, bis der Aufguss abgekühlt ist. Abseihen und in einer Kanne draußen stehen lassen. Sehr köstlich schmeckt es mit einem Schuss Holunderblütensirup.

Warum nicht in den Kühlschrank und ohne Eiswürfel? Der Körper braucht viel Energie, um das 6°C kalte Getränk auf seine 37°C zu bringen und schwitzt dabei aufs Neue. Noch schlimmer ist, dass wir unsere Stoffwechselkraft – Agni, das Verdauungsfeuer löschen – langfristig entkräften. Besonders während des Essens: keine kalten Getränke.